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Entwicklung neuer Behandlungsansätze
Letzte Aktualisierung am: 09.04.2009
Trotz vorbeugender Maßnahmen erkranken viele krebskranke Kinder während einer Phase der Abwehrschwäche, zum Beispiel im Rahmen einer intensiven Chemotherapie oder einer allogenen Stammzelltransplantion, an lebensbedrohlichen Pilzinfektionen.
Während bei Gesunden invasive Pilzinfektionen keine Rolle spielen, stellen sie für Krebspatienten eine ernste Komplikation dar. Am häufigsten sind dabei Schimmelpilze der Gattung Aspergillus.
Im folgenden, inzwischen abgeschlossenen Projekt wurde ein immuntherapeutischer Ansatz zur Behandlung der Aspergillus-Infektionen entwickelt. Das Projekt wurde mit insgesamt 462.452 Euro gefördert (DLFH 2005.02 und 2003.01).
Projekt
„Entwicklung einer Immuntherapie mit Aspergillus-spezifischen allogenen T Zellen bei Kindern nach Stammzelltransplantation“
Prof. Dr. Thomas Lehrnbecher,
Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Frankfurt a. Main



