Forschen heilt Krebs - Erfolge öffentlich machen

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St. Anna Kinderkrebsforschung

Letzte Aktualisierung am: 09.04.2009

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Besuchen Sie den Überblick über das in Wien ansässige St. Anna Kinderkrebsforschungs-Institut.

Die Entstehung der St. Anna Kinderkrebsforschung

Wie es zur Gründung der St. Anna Kinderkrebsforschung kam, ist in diesem Video nachzulesen.

Ein Vortrag von Univ.-Prof. Helmut Gadner, der im Rahmen des Schüler- und Public-Forums „Krebs verstehen – Leben retten“ am 20. November 2008 gehalten wurde.

Kinderkrebsforschung im St. Anna

Akribisches Arbeiten in vielen kleinen Schritten

Um eine neue Diagnosemethode zu entwickeln oder die Mechanismen der Krebsentstehung von Grund auf zu verstehen, ist akribische Forschungsarbeit notwendig. Unendlich viele kleine Schritte führen letztendlich zum Erfolg. Dieser Weg – Rückschläge nicht ausgeschlossen – kann viele Jahre dauern.

 

1988 - Startschuss

Im Jahr 1988 zogen im ausgebauten Dachgeschoß des St. Anna Kinderspitals drei Arbeitsgruppen ein – die Forscher der ersten Stunde hatten zu Beginn zwar kaum Einrichtungsgegenstände und Laborreagenzien, dafür umso mehr Enthusiasmus.

 

2009 – Vernetzte Forschung

Heute sind es schon neun Teams aus 5 Nationen, darunter Mediziner, Naturwissenschafter, Biotechnologen. Sie gehen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau und mit High-Tech Equipment ihrer Leidenschaft für Forschung nach – von Untersuchungen an kranken Zellen bis zu vielversprechenden klinischen Studien. Permanent tauschen sie sich mit den behandelnden Ärzten des St. Anna Kinderspitals aus und stehen mit renommierten, internationalen Krebsforschern in engem Kontakt.

 

Spendengelder sind das Um und Auf

Die Wissenschaft am St. Anna Kinderkrebsforschungs-Institut wird großteils durch Spendengelder finanziert: weder gibt es eine Basisförderung durch die öffentliche Hand noch Großsponsoren.

 

Nationale und internationale Forschungsförderung

Die einzige zusätzliche Geldquelle zu Spenden stellt die Finanzierung von spezifischen Forschungsprojekten durch nationale und internationale Forschungsförderorganisationen dar. Bei den Forschungsförderungen spielen nationale Förderungen durch den Wissenschaftsförderungsfonds FWF, den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank und durch das Zentrum für Innovative Technologie ZIT eine große Rolle.

 

International anerkannte Kinderkrebsforschung

Das St. Anna Kinderkrebsforschungs-Institut hat sich weltweit außerordentlich hohes Ansehen in der heiß umkämpften Forschungsszene erarbeitet. Immer wieder nimmt das kleine, unabhängige Forschungsinstitut die Führungsrolle bei internationalen Kooperationsprojekten ein und setzt neue Standards für die Krebstherapie bei Kindern und Jugendlichen.

 

Große Resonanz fanden St. Anna Forscher beispielsweise durch die Erforschung von Knochentumoren, Neuroblastomen, Leukämien sowie auf den Gebieten Blutstammzell-Transplantationsimmunologie, minimale Resterkrankung und mikrobiologische Diagnostik.