Forschen heilt Krebs - Erfolge öffentlich machen

This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.This site complies to the HONcode standard for trustworthy health information: verify here.

Navigation


 
Sie befinden sich im Bereich "Forschung"

Inhaltsnavigation

Inhalt

Spätfolgen

Letzte Aktualisierung am: 09.04.2009

English

Immer mehr Kinder überleben ihre Krebserkrankung langfristig. Sie müssen als Jugendliche und Erwachsene mit den psychischen und körperlichen Folgen der Erkrankung und der Behandlung zurechtkommen, möchten ein möglichst normales Leben führen.

Spätfolgenforschung

Im Jahr 2010 wird einer von 250 Erwachsenen im Alter bis 45 Jahre laut wissenschaftlichen Berechnungen Überlebender einer Krebserkrankung im Kindesalter sein. Das Gebiet der Spätfolgenforschung gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung.

Nutzen

Erkenntnisse der geförderten Projekte sollen nicht nur den ehemaligen Patienten nützen, sondern auch die aktuellen Behandlungspläne beeinflussen, damit in Zukunft noch weniger belastend und nebenwirkungsärmer behandelt werden kann.

 

Als Beispiel für ein gefördertes Projekt aus diesem Bereich steht das hier vorgestellte bundesweite Register zur Erfassung von Spätfolgen der Strahlentherapie – RISK.

 

Bis Ende 2007 wurden für RISK Fördermittel der Deutschen Kinderkrebsstiftung in Höhe von insgesamt 418.625 Euro bereitgestellt (DKS 2003.14, 2005.10, 2007.14).

 

Nachdem sich bereits in der ersten Pilot-Förderphase eine gute Akzeptanz in den Behandlungszentren und damit steigende Dokumentationsraten erzielen ließen, erfährt das in der Fachgesellschaft GPOH inzwischen fest verankerte Register seitdem eine kontinuierliche Förderung, die im Jahr 2008 wiederum verlängert wurde.

Projekt

Register zur Erfassung von Spätfolgen nach Strahlentherapie im Kindes- und Jugendalter (RiSK)

Prof. Dr. med. Normann Willich, Dr. med. Tobias Bölling

Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie -Radioonkologie- Universitätsklinikum Münster (UKM)

Siehe auch strahlentherapie.klinikum.uni-muenster.de/radtox.htm