Forschen heilt Krebs - Erfolge öffentlich machen

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EU-Direktive 2001

Letzte Aktualisierung am: 09.04.2009

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Nach der Umsetzung der EU-Direktive 2001 in nationales Recht fallen seit 2004 erhöhte administrative und bürokratische Anforderungen bei Studien für Kinder und Jugendliche mit Krebs an. Es gelten nunmehr für gemeinnützige Einrichtungen ähnliche Aufgaben wie für die Pharmaindustrie.

Angelika Eggert

„Die kostengünstige Durchführung von klinischen Studien ist seit 2004 unmöglich, das heißt der Dokumentationsaufwand, die Bürokratie sind so extrem gewachsen, dass hier zusätzliche Gelder erforderlich sind, die momentan sehr schwer zu beschaffen sind.“

 

Univ.-Prof. Dr. Angelika Eggert,

international anerkannte Kinderkrebsforscherin und Koordinatorin eines von der EU unterstützten europäischen Forschungsprogramms gegen seltene Tumoren bei Kindern namens „EET-Pipeline“

anlässlich eines Interviews im Rahmen des internationalen DIRECT Symposiums

 

Eine Interview-Aufzeichnung zu diesem Thema finden Sie in unserem Dokumentations-Archiv vor.

 

Es mangelt am Geld

Es bedarf entsprechender finanzieller Ressourcen für die Kinderkrebsforschung, um sowohl klinische Studienzentren als auch nationale und internationale Forschungsnetzwerke betreiben zu können.

 

Nur auf diesem Wege wird eine weitere Verbesserung der Überlebenschancen bei Kindern und Jugendlichen erreichbar sein.