Forschen heilt Krebs - Erfolge öffentlich machen

NEWSPRESSEGESPRÄCH 09.12.2010
Spannungsfeld Kinderkrebs: Politisches Handeln in Österreich ist gefordert

Navigation


Sie befinden sich im Bereich "Interessierte"

Inhaltsnavigation

Inhalt

Kontinuierliche Forschungs-Förderung

Letzte Aktualisierung am: 17.08.2012

Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind selten und zählen zu den sogannten Waisenerkrankungen („orphan diseases“). Die großen Pharma-Unternehmen haben daher ein geringes wirtschaftliches Interesse, in die Kinder-Krebs-Forschung und Entwicklung neuer Therapien zu investieren. Die Kinder-Krebs-Forschung finanziert sich aus privaten Spenden und öffentlichen Fördermitteln.

Spendengeld als Lebensretter

Einen Großteil seiner langjährigen Forschungsarbeit am St. Anna Kinder-Krebs-Forschungsinstitut hat der Knochenkrebs-Spezialist durch Spendengelder finanziert. „Zum Glück sind die Österreicher Spenden-Weltmeister“.

 

Seit Jänner 2009 konnten zehn verschiedene Forschungs-Arbeitsgruppen im neu gebauten St. Anna Kinder-Krebs-Forschungs-Institut mit direkter Verbindung zum St. Anna Kinderspital etabliert werden.  

Michael Dworzak„Kinder-Krebs ist im Vergleich zu Darm- oder Brustkrebs selten. Aus der Sicht der Pharma-Industrie ist intensive Forschung über Kinder-Krebs wenig rentabel“


Univ.-Doz. Dr. Heinrich Kovar

wissenschaftlicher Direktor St. Anna Kinderkrebsforschung