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Kontinuierliche Forschungs-Förderung
Letzte Aktualisierung am: 17.08.2012
Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind selten und zählen zu den sogannten Waisenerkrankungen („orphan diseases“). Die großen Pharma-Unternehmen haben daher ein geringes wirtschaftliches Interesse, in die Kinder-Krebs-Forschung und Entwicklung neuer Therapien zu investieren. Die Kinder-Krebs-Forschung finanziert sich aus privaten Spenden und öffentlichen Fördermitteln.
Spendengeld als Lebensretter
Einen Großteil seiner langjährigen Forschungsarbeit am St. Anna Kinder-Krebs-Forschungsinstitut hat der Knochenkrebs-Spezialist durch Spendengelder finanziert. „Zum Glück sind die Österreicher Spenden-Weltmeister“.
Seit Jänner 2009 konnten zehn verschiedene Forschungs-Arbeitsgruppen im neu gebauten St. Anna Kinder-Krebs-Forschungs-Institut mit direkter Verbindung zum St. Anna Kinderspital etabliert werden.
„Kinder-Krebs
ist im Vergleich zu Darm- oder Brustkrebs selten. Aus der Sicht der
Pharma-Industrie ist intensive Forschung über Kinder-Krebs wenig
rentabel“
Univ.-Doz. Dr. Heinrich Kovar
wissenschaftlicher Direktor St. Anna Kinderkrebsforschung


