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Deutsche Kinderkrebsstiftung
Letzte Aktualisierung am: 19.11.2008
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung wurde 1995 vom Dachverband der regionalen Elterninitiativen – Deutsche Leukämie-Forschungshilfe, Aktion für krebskranke Kinder e.V. – mit gegründet.
Fakten
Die Ziele sind die Verbesserung der:
- Heilungschancen
- Behandlungsmethoden
- Lebensqualität krebskranker Kinder und Jugendlicher
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung fördert und finanziert
- multizentrische Therrapie-Optimierungs-Studien und vor allem Studien, die sich im Verbundprojekt „Behandlungsnetzwerk HIT“ der Behandlung von Hirntumoren widmen
- patientenorientierte klinische Forschungsprojekte, wie
Studien zur Entwicklung völlig neuer Behandlungsansätze sowie Untersuchungen über Behandlungskonzepte, die sich auf die Einschränkung der therapie-bedingten Nebenwirkungen und Spätfolgen konzentrieren,
die Erforschung von Krankheitsbildern oder –stadien mit bislang noch schlechten Heilungsaussichten,
Projekte aus dem Bereich der psychosozialen Versorgung krebskranker Kinder und ihrer Familien - Informations-Materialien für betroffene Familien und die interessierte Öffentlichkeit
- Familien mit einem krebskranken Kind in krankheitsbedingter Notlage
- das Wildpiraten-Camp in der Nähe von Heidelberg, eine in Deutschland einzigartige Freizeiteinrichtung, die krebskranken Kindern hilft, wieder Mut und Kraft zu tanken und nach überstandener Krankheit ins normale Alltagsleben zurück zu finden.
„Die Herausforderung der kommenden Jahre besteht darin, die biologischen Faktoren jener schwer behandelbaren Krebserkrankungen zu entschlüsseln, um allen krebskranken Kindern eine Überlebenschance bieten zu können“
Jens Kort,
Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung
Die in Bonn ansässige Stiftung investiert in den Forschungsbereich jährlich zwei bis drei Millionen Euro.


