Forschen heilt Krebs - Erfolge öffentlich machen

NEWSPRESSEGESPRÄCH 09.12.2010
Spannungsfeld Kinderkrebs: Politisches Handeln in Österreich ist gefordert

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Anstieg der Überlebensraten

Letzte Aktualisierung am: 18.02.2009

Die 5-Jahres-Überlebensraten* für Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind von weniger als 20 Prozent in den 1950er-1960er Jahren auf über 75 Prozent, je nach Erkrankung, angestiegen, und zwar aufgrund der:

  • systematischen Forschung im Labor und direkt am Patienten (multi-zentrische kooperative Studien auf nationaler und internationaler Ebene)
  • internationelen, interdisziplinären Zusammenarbeit der Spezialisten in den Kinder-Krebs-Zentren (pädiatrische Onkologen, Chirurgen, Radiologen, Psychologen, …)
  • einheitlichen Behandlung auf dem jeweils aktuellsten Stand des medizinischen Wissens

 

*Quelle: „Krebserkrankungen bei Kindern“, Prof. Dr. med. Ursula Creutzig et al., Deutsches Ärzteblatt / Jg. 100 / Heft 13 / 28. März 2003 (Zusatz: 1. Okt. 2008)

Michael Dworzak„Früher ging es uns primär darum, das Überleben unserer jungen Patienten und Patientinnen zu sichern. Heute können wir uns vermehrt um die Qualität des Überlebens bemühen und Spätfolgen der Therapie begrenzen“


Univ.-Doz. Dr. Michael Dworzak

Oberarzt am St. Anna Kinderspital,

Forscher am St. Anna Kinderkrebsforschungs-Institut und FORSCHEN HEILT KREBS Partner